Abfahrt, DagensLunch beim Inder „Spicy House“ in Örnsköldsvik
Einkauf bei Lidl
Fahrt nach Sudok – ohne Regen
Pippse fährt das längste Stück
eine Umfahrung einer Sperrung der E4 beschert uns die Sicht auf eine sehr schöne Landschaft
beim Einbiegen auf die Straße nach Sudok treffen wir auf eine Gruppe von ziemlich gechillten Rentieren, später läuft vor uns eine Elchkuh über die Straße …
gegen 24 Uhr sind wir endlich da
die Hütte haut uns um, sie ist anders als wir erwarteten
Poppse ‚kriselt‘, Pippse bleibt cool (da sie so begeistert von der Landschaft hier ist)
die Hütte ist kalt … für’s Erste > Heizlüfter
wir gehen Schlafen, liegen zusammen im Bett und wärmen uns gegenseitig 🙂 – das erste Mal seit etwa 10 Jahren, dass wir zusammen in einem Bett einschlafen … Poppse schnarcht dann aber und ‚darf‘ gemeinsam mit dem Heizlüfter („Lüfti“) den Raum wechseln 😉
wir schlafen wie die Steine von etwa 2.30 – 9.30 Uhr – Sonnenunter- und -aufgang gingen quasi ineinander über
zum DagensLunch ins „Spicy House“ – indisches Buffett – extrem lecker!
mit dem Auto zum Südeingang des Skuleskogen-Nationalparks
einen sehr schönen Weg gelaufen, leider haben wir uns etwas überschätzt (was die Länge des Weges betrifft) – Poppse legt sich ein eine Wanderhütte (schön gelegen am Wasser), während Pippse noch etwas weiter läuft
schöner Wald, Strände, weites Wasser, kaum ein Mensch … Wanderhütten zum Übernachten, man kann sich Holz hacken …
der Rückweg ist dann doch ziemlich lang, dann biegen wir noch falsch ab – zu guter Letzt erreichen wir dann doch noch glücklich unser Auto
hier Mittag gegessen, dann mit dem Auto nach Härnösund (ca. 120 km …)
ganz nette Gegend, der Ort selbst – nix Besonderes, allerdings auch nicht besonders hässlich 😉
ins ‚Simbaden‘ (Schwimmbad) und dort in den ‚Relax Bereich‘ – dabei handelt es sich um einen Saunabereich mit Thermalbecken etc., welcher vom restlichen Bad abgeteilt ist
Eintritt eigentlich recht günstig
das Saunieren geht hier offenbar etwas anders als bei uns, vor Allem irgendwie unaufgeregter … sauniert wird in Badebekleidung, etwas ungewohnt
es gibt eine Art Trockensauna, die nicht besonders heiß ist; in dieser macht ein Saunaangestellter reichlich Aufgüsse mit verschiedenen Aromen (Hibiscus, …), ein offenbar saunabegeisterter Gast macht auch einige (Cappuccino, Amaretto); anschließend wird der ganze Dampf erst mit einem Handtuch verteilt und dann jedem Einzelnen kräftig zugewedelt! Es ist am Anfang etwas schwierig auszuhalten, aber mit der Zeit dann doch machbar – es fühlt sich an, wie Böen eines sehr heißen Windes in der Sahara
jetzt schwitzt man ordentlich und die meisten gehen geradewegs durch ein Kaltwasserbecken – wir begnügen uns mit kalt Duschen – es gibt u.a. eine Dusche mit verschiedenen Programmen, z.b. ‚Atlantic Storm‘ … oder so – Sprühnebel, Regengüsse, Windböen, Duftaroma … sehr abgefahren; dann gibt es ‚Vital‘ – eine ziemlich kühle Variante, einen ‚Regenwald Schauer‘ mit feinem Nebel und Monsun-artigen Güssen, mit Vogelgeräuschen dazu …
zu ca. 12:00 Uhr Dagenslunch Buffett im ‚China Tower‘ in Örnsköldsvik – ziemlich lecker und bezahlbar
Fahrt zum S…berget, nahe Skuleskogen Nationalpark
wir haben uns vorher nicht damit beschäftigt – wir sind auf ihn rauf, das war ganz schön anstrengend! Die Aussicht oben war aber sehr lohnend. In einer Berghütte erst mal RUHEpause, Pippse legt sich auf den Tisch und döst …
auf dem Gipfel umgeschaut, dann Abstieg auf der anderen Seite des Berges, stellenweise ziemlich steil, gut dass wir nicht auf dieser Seite aufgestiegen sind!
danach hatten wir Beine wie aus Gummi
dann ein kurzer Abstecher nach Docksta, sehr kleines Dorf, nicht wirklich besonders … weiter zum Skuleskogen-Südeingang, dort etwa 1 Kilometer hineingelaufen, nur mal zum Schauen …
auf der Rückfahrt am zentralen Bahnhof von Örnsköldsvik vorbei, um mal zu sehen, wann so die Züge fahren und wieviel das kostet – nix rausbekommen …
Poppse hat gescoutet – wir fahren nach Skeppsmalen, ein kleines Fischerdorf mit Leuchtturm, Wanderwegen …
tolle Gegend – Schären 🙂
wir wandern durch die Schären und den Küstenwald, kommen vom Weg ab und schlagen uns ‚durchs Unterholz‘ – glücklicher Weise finden wir zur Straße zurück